OFFENER BRIEF

Herrn

Oberbürgermeister

Wolfgang Gerstner

Marktplatz 2

76530 BADEN-BADEN

                                                                                                      04.01. 12

 

Kopie an:      den Vorstand der Sparkasse Herrn Siebert, Staatsanwaltschaft,

                       BT, Badische Neueste Nachrichte, SAt 1, RTL,

                       einzelne Filial-Leiter dieser Bank und die

                       Stadtbevölkerung.

 

Betrifft:  strafrechtlich relevante Vernichtung von Existenz, Leben und

                Gesundheit.  Wirtschaftsverbrechen,  begangen von mindestens 2

                höheren Angestellten der Stadtsparkasse  Baden-Baden.

                Direktor Merkel und Firmenberater Kurt Vomstein.

 

PETITION

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Gerstner,

 

zunächst bedanke ich mich für Ihr Antwortschreiben vom 29. Dezember 2011 und wünsche auch Ihnen für dieses neue Jahr alles Gute, Gesundheit und Erfolg.

 

Es geht hier nicht um ein, wie Sie das geschildert haben,

                laufendes Geschäft im operativen Bereich der Sparkasse,

auf das Sie als Verwaltungsratsmitglied angeblich keinen Einfluss nehmen können.

 

Es handelt sich um eine heimtückische, an Arglist nicht mehr zu überbietende Gewaltaktion, verbunden mit Lügen, einen Betrug, ein offenes Wirtschaftsverbrechen  mit dem Ziel der ungerechtfertigten Bereicherung und Begünstigung Dritter unter der Federführung des Firmenberaters dieser Bank KURT  VOMSTEIN und dessen Vorgesetzten Merkel.

Dieses Team betreibt seit dem 11. Februar 2010 in arglistiger Weise die totale Vernichtung unserer Firma  mittels diverser Manipulationen, mit der widerrechtlichen Belastung meines Grundbuchs mit 6-stelligen Beträgen,  Entzug unseres gesamten Kapitals damit ich unsere erfolgreiche, bereits 2010 über Monate kostspielig entworfene und für ca. 280.000€ bereits verkaufte Ware mit einem eingeplanten Gewinn von über 200.000€ für das erste Halbjahr 2011 nicht herstellen konnte und bereits geleistete Herstellungs-Anzahlungen in Höhe von über 30.000€ im April 11 verlor.

 

Für die Glückwünsche die Sie am 6.7.11 meiner greisen Mutter zu deren 90 Geburtstag mit einem Blumenstrauß zukommen ließen, bedanken wir uns bei Ihnen, denn ich besaß, Dank Kurt Vomstein, seit dem 1. 04.11   nicht mehr das Geld um meiner Mutter solche Blumen zu ihrem Ehrentag zu kaufen.

 

Am nächsten Tag, dem 7.7.11,  machte es Herr Rechtsanwalt Boris Hofmann durch einen kleinen menschlichen Akt und einer Unwahrheit möglich Herrn Vomstein 10.000€ meines mir von Ihm unterschlagenen Geldes zu entlocken. Damit hatte meine Familie wenigstens für ein paar Wochen etwas zu essen  und meine Töchter konnten weiter studieren. Lesen Sie dazu bitte die Kopie meines Schreibens an Herrn Ra-Hofmann 12 Tage vor dem Geburtstag meiner Mutter.

 

Jetzt, vor 3 Tagen, in den letzten 3 Stunden des alten Jahres,  kam meine 91 Jahre alte Mutter fast zu Tode. Sie verunglückte im Gartenbereich zum zweiten Male schwer, Armbruch und Rippenbruch und Verlust des Gehörs, weil ihr zum einen das Geld fehlte ihre Betreuerin zu bezahlen (Pflegestufe 2) und ihr wegen der Sperrankündigung des Stroms die Möglichkeit genommen wurde die Beleuchtung für den Weg in ihrem Garten einzuschalten.  Ich fand sie nach über 1 Stunde in tiefer Dunkelheit total durchnässt und hilflos auf dem Boden liegend. Sie befindet sich im Moment im Krankenhaus.

 

Ein Mann der aus Habgier, oder Neid,  oder  für die Interessen ganz speziell befreundeter Kunden seiner Bank unsere Immobilie für die anstehende Zwangsversteigerung freimachte, u.U. auch zum Wohle  und für die Gunst einer seit Jahren hier von vielen namhaften Herren sehr frequentierten „braunen Genossin“ aus dem Kosovo.

 

Und ich spreche hier nicht von PEAN-NUTS!  Der mir zugefügte Schaden allein in 2011 nähert sich der 2 Millionen-Grenze – mit der jetzigen  Aussicht auf eine totale Verarmung!

 

Vomstein, mit dem Segen der Direktoren Merkel und Volle, unterließ in den letzten 24 Monaten absolut nichts um mit unglaublich dreisten Lügen eine Vernichtungsstrategie aufzubauen, z.T. auch im November mit Hilfe der StA, mit der er uns seit dem 1. April 2011 von jedem unserer erfolgreichen Geschäfte ausschloss,  allein mit der grundlosen und nie begründeten plötzlichen Sperrung unserer Geschäfts-Konten, durch den Entzug  der Darlehensbeträge mit denen er widerrechtlich in meinem  Grundbuch steht, durch Korruption und mit dem Einsatz seiner widerlich sadistischen ihm angeborenen Bauernschläue.

 

Gegen solche kriminellen Bankmanager wird zur  Zeit gerade wieder in der BRD in großem Umfang ermittelt. Baden-Baden ist, was solche „Bankgrößen“ betrifft,  keine Ausnahme. Und Sie,  sehr geehrter Herr Gerstner,  sollten  zum Schutze aller Ihnen vertrauenden Bürger ernsthaft überdenken, ob es hier, bei diesen nachgewiesenen Betrugsaktionen noch angebracht ist von einem „operativen Bereich der Sparkasse zu reden!  Wer solche Gaunereien zulässt und wegschaut wie Bürger dieser Stadt durch kriminelle Banker vernichtet werden,  bewegt sich eng im Bereich der schwer auszurottenden Methoden der Geld-Mafia!

 

Ich nehme für meine Familie und mich jetzt das Recht in Anspruch mich  in den

SCHUTZ des STAATES

zu stellen.

Sie sind als der vom Volk gewählte Oberbürgermeister für diese Stadt

                    der staatlich garantierte Schutz für jeden Bürger.

 

Sie sind verpflichtet Schaden durch kriminelle Dritte von Ihren Bürgern fernzuhalten!  Die StA tut dies hier zuweilen leider nicht immer und gewährt solchen Herren Schutz, leider auch ausländischen Kriminellen aus dem Kosovo die sich hier frei damit brüsten dürfen unserem großen Ex-Führer eng verbunden zu sein, damit prahlen können es ihm gleich zu tun wenn man sie in ihr Heimatland abschiebt in dem sie dort alle serbischen Bürger abschlachten und verbrennen wollen. Unter den Augen der hiesigen Justiz können sie seit Jahren unangetastet die schlimmsten Verbrechen begehen.

 

Was der Verfassungsschutz in unseren neuen Bundesländern über 20 Jahre an Verbrechen der braunen Genossen zuließ,  bei zumindest 10 Morden wegschaute, finanziell diese Heil-Hitler-Jünger unterstützte, erlebt unser kleines Baden-Baden auch hier in ähnlicher Weise seit 12 Jahren.

 

Den an mir aus Habgier (mögliche Erbschaft von 2 Millionen DM) versuchte aber  missglückte  Mordanschlag vom  13. Oktober 2000,  durfte der Bruder der Täterin wenige Stunden später mit seinem Brief  mein Überleben bedauern und frei und drohend mir weiter ankündigen was mir passieren wird:

      „Wir Kosovoalbaner haben noch ganz andere Dinger auf Lager“.

 

Der Brief liegt seit 12 Jahren der StA vor.  Aber er fällt offensichtlich in das laufende Geschäft im „operativen Bereich dieser kriminellen Bande“ und niemand aus der zuständigen „Verwaltung der StA“, hatte deswegen die Möglichkeit auf solche Vorgänge Einfluss zu nehmen. Man ließ sie weiterhin Dutzendfach geschehen. Taxiüberfall, Mordanschläge, Sozialamt Betrug, Diebstahl, sexuellen Missbrauch, falsche Anschuldigungen usw, usw.

Und man vernichtet den, der dieser Bande im Wege stand. Bis heute.

 

Ob Mordanschläge und Körperverletzungen aus dem Kosovo mit Gift (Kokain) und Base-Ball-Schlägern – oder totale Vernichtung durch die Sparkasse Baden-Baden mit Lügen und der kriminellen Unterschlagung aller Gelder, verfolgen beide Parteien hier in Baden-Baden das gleiche Ziel! Am Ende stehen Tod und Vernichtung der Opfer. Mit Erfolg zum eigenen Wohle „operativ“ gehandelt!

 

Ich hatte Sie, sehr geehrter Herr OB-Gerstner vor wenigen Tagen ausführlich über diesen Sparkassen-Fall schriftlich in Kenntnis gesetzt. Ich verweise Sie jetzt schlicht und einfach nur auf die beiden letzten Schreiben der Herren Merkel und Vomstein vom 15. November und 1. Dezember.

 

Diese beiden Schreiben sind durch die beiden darin genannten Zeugen Rechtsanwalt Boris Hofmann und Steuerberater Volker Mazarin, wie auch durch die von Vomstein und Merkel angegebene Vertragsnummer des Hypotheken-Vertrages, sofort als ein weiteres Lügenprodukt der beiden Herren zu erkennen. Die beiden Zeugen sagen gegen Ihre Bank aus!

 

Mit dieser dumm-dreisten Lüge verhinderte dieses Banker- Paar  jetzt am 31.12.11. die Auszahlung meiner letzten 15.000€, wie auch die Rückzahlung meiner mir auf  kriminell Weise gestohlenen 17,25%  aus 80.000€ und die Rückzahlung der mir seit dem 11.02.10 vertragswidrig belasteten Tilgungsraten, die unterlassene Korrektur des getürkten falschen Vomstein-Eintrags in Höhe von 474.000€ in mein Grundbuch und vernichteten damit endgültig meine Ansprüche gegen 2 der insgesamt 7 berühmten PRODUKT-PIRATEN in Höhe von einer halben Million EURO.

Für die Bank sind das nur die berühmten Pean-Nuts. Für uns das Ende unserer Existenz.

 

Kennen Sie, sehr geehrter Herr Gerstner, die berühmten Sätze die König Friedrich der II schon am 11. Dezember 1779 niederschrieb?

 

„Ein Justizkollegium,  das Ungerechtigkeiten ausübt,  ist gefährlicher wie eine Diebesbande,

 vor der kann man sich schützen!“

„Aber vor Schelmen, die den Mantel der Justiz gebrauchen

 um ihre üblen Passionen auszuführen,

 vor denen kann sich kein Mensch hüten, die sind ärger wie die größten Spitzbuben, die in der Welt sind!“

 

Was für ein ehrlicher Mann, dieser König. Und nichts hat sich geändert seit 1779.

Richter Prof. Dr. Diether schreibt:

 „Die Deutschen Richter machen mir Angst“

Und Bundesverfassungsrichter Prof. Willi Geiger bestätigt:

„Von den Deutschen Gerichten Gerechtigkeit zu fordern ist illusionär“,

Und Dr. Egon Schneider, ehemaliger Richter am OLG sagt:

„Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besser wissende und leider auch unfähige Richter und Staatsanwälte, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist.“

Und das, was Alexander Solschenizyn schrieb, könne Sie, sehr geehrter Herr OB, auf Ihre 3 Sparkassen-Kollegen umlegen:

 

Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen“.

 

Was ist, frage ich Sie, wenn diese Schelme heute mit einem Bank-Kollegium unter dem Mantel der Justiz zusammen arbeiten?

Dann kann man sich vor so einer Diebesbande aus dem Bankbereich nicht mehr schützen.

Dann gehört beiden, der Justiz und der Bank, die ganze Welt! Zumindest ganz Baden-Baden.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Curt H. Reich

 

 

Anlage: 1 Brief an den Sparkassen-Freund, Rechtsanwalt Boris Hofmann, der ohne Angabe von Gründen zum Wohle dieser Bank über 9 Monate „Diener zweier Herren war“ und letztlich alle 10 ihm von mir anvertrauten Mandate in Sachen PRODUKT-PIRATERIE kurz vor dem 31.12.2011 zum Wohle der Bank niederlegte. Ein Schelm in Schwarzem Tuch und ein Kollegium mit Taler.